Termine

  • Di
    22
    Jun
    2021
    19:00Online Vortrag

    Die AfD – Teil 2: Demokratiefeinde nicht nur im “Höcke-Flügel” | Vortrag von Andreas Kemper

    Andreas Kemper ist Soziologe und Publizist und bekannt für seine Arbeiten und Vorträge zur Demokratiefeindlichkeit AfD. Er hat das Pseudonym “Landolf Ladig” des Faschisten Björn Höcke enthüllt und hat den Klassismus-Begriff im deutschen Sprachraum etabliert. Er beobachtet und analysiert die AfD und Ihre Entwicklung seit ihrem Entstehen.

    Wir haben Ihn für 2 Vorträge über die AFD gewinnen können:

    In Teil 1 (fand am 20.04.2021 statt) ging es um die verschiedenen Strömungen in der Partei, wirtschaftsliberale, evangelikale und völkisch-nationale, die teilweise widersprüchliche Ziele verfolgen und Ihre Protagonisten.

    In diesem Teil 2 zeigt Andreas Kemper auf, dass die Gefahr für unsere Demokratie bei weitem nicht nur vom völkisch-nationalistischen Flügel ausgeht, sondern jede Strömung für sich antidemokratische Ziele verfolgt.

    Weitere Infos und Anmeldung hier

  • Do
    26
    Aug
    2021
    19-21 UhrKolpinghaus Kerpen

    Karl Meyer (1899 - 1990),  jüdischer Wissenschaftler aus Kerpen

    Karl Meyer

    Der 1899 in Kerpen geborene Karl Meyer war ein führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Glykose- und Hyaluronan-Forschung.

    Nach dem Studium der Medizin und Biochemie in Köln, Berlin und Zürich wanderte er bereits 1930 in die USA aus.

    Seit seinem Tod im Jahr 1990 wird jährlich der Karl-Meyer-Award für hervorragende Forschung auf dem Gebiet der Glycose vergeben.

    Referentin: Susanne Kremmer, Diplom-Archivarin, Stadtarchiv Kerpen

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  • So
    05
    Sep
    2021
    11-13 UhrCapitol Kino Kerpen

    "Europäischer Tag jüdischer Kultur
    Charles Schwarz: Spurensuche für eine (jüdische) Familiengeschichte

     

    Charles Schwarz1
    © Stadtarchiv Kerpen

     

    Charles Schwarz
    © Stadtarchiv Kerpen

     

     

    Der 1932 in Kerpen geborene Jude Karl-Philipp Schwarz, der zusammen mit seiner Mutter Erna

    den Holocaust im französischen Untergrund überlebte, hat seine Familien- und Lebensgeschichte recherchiert

    und für seine französischen Enkelkinder niedergeschrieben. Eine beeindruckendes Zeugnis nicht nur des Holocaust,

    sondern auch der jahrhundertealten friedlichen Nachbarschaft zwischen jüdischen und christlichen Menschen in Kerpen.

    Referent*in: Susanne Harke-Schmidt, es lesen: Annemarie Wunsch (frz), Markus Potes (dt).

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    https://www.stadt-kerpen.de/index.phtml?object=tx,1708.1119.1&ModID=11&FID=1708.6272.1&sNavID=166.20&mNavID=166.20&La=1

  • So
    12
    Sep
    2021
    11-14 UhrKerpen, Brüggen, Horrem und Sindorf

    "Radtour zum Tag des offenen Denkmals"

    Zu Zeugnissen jüdischen Lebens in Kerpen wie Friedhöfe

    Synagogen und Bethäuser, Geschäfte oder Wohnhäuser.

    Von Kerpen über Brüggen, Horrem und Sindorf zurück nach Kerpen.

    Voranmeldung erforderlich !!!

    Radtour

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  • Do
    23
    Sep
    2021
    19.30-22.30 Uhr Rathaus Kerpen - Foyer

    „Shalom Chaverim“. 1700 Jahre. Zur Entwicklung jüdischen Lebens im Rhein-Erft-Kreis“

     

    die von den Stadtarchiven im Kreis realisierte Ausstellung zeigt die Geschichte der jüdischen Gemeinden in unserer Region

    seit dem Mittelalter auf und thematisiert dabei die frühen Zeugnisse des Zusammenlebens wie der Verfolgung ebenso

    wie Gleichheit, Toleranz, Integration und Assimilierung in den folgenden Jahrhunderten bis 1933 und die Ausgrenzung,

    Verfolgung und Vernichtung während der Shoah. Auch die „Wiedergutmachung“, die Versöhnung und das Gedenken

    nach 1945 sowie die heutige Situation werden abgebildet. Dabei wird deutlich, wie sehr christliche und jüdische Kultur

    und Tradition einander über Jahrhunderte beeinflusst haben.

    Voranmeldung erforderlich !!!

    Eröffnung der Ausstellung und der Jüdischen Kulturwochen: Landrat Frank Rock und Bürgermeister Dieter Spürck

    Ausstellungsbesichtigung mit koscherem Fingerfoodbuffet und koscherem Wein & Kölsch.
    Musik: Shuli Grohmann und David Spiegel. "

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  • Do
    30
    Sep
    2021
    19-21 UhrSoziokulturelles Zentrum Mittelstr. 50169 Kerpen

    "Jüdisches Leben in und um Kerpen vom Mittelalter bis in die Gegenwart"

    Seit dem Mittelalter haben jüdische Menschen nachweislich im Rheinland und

    in der Region gelebt. Der Vortrag beleuchtet die vielfältigen Aspekte jüdischen Lebens

    und Miteinanders in Kerpen und in der Region.

    Referentin: Susanne Harke-Schmidt, Stadtarchivarin, Stadtarchiv Kerpen

    Einladung_CarpenaJudaica

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  • Fr
    01
    Okt
    2021
    Soziokulturelles Zentrum, Mittelstr. 23-25, 50169 Kerpen

    Dazwischen Ich –

    eine bewegende und Mut machende Geschichte erzählt aus der Perspektive eines Flüchtlingsmädchens:

    Das Los der 15-jährigen Madina teilen viele Flüchtlingskinder: Sie alle sind Brückenbauer zwischen ihren Familien

    und dem neuen Leben in der westlichen Welt. Nach einer beschwerlichen Flucht vor dem Krieg in ihrer Heimat

    ist Madina endlich angekommen, in einem Land, das Sicherheit verspricht. Doch nicht allen in ihrer Familie fällt es leicht,

    Fuß zu fassen. Und so ist es an Madina, Mittlerin zu sein zwischen ihrer Familie im Flüchtlingsheim

    und dem unbekannten Leben außerhalb. Sie nimmt das Schicksal ihrer Familie in die Hand und findet in Laura eine Freundin,

    die für sie in der Fremde Heimat bedeutet.

    Eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Migration und das Erwachsenwerden in Zeiten von Krieg und Verfolgung – authentisch erzählt.

     

    VIENNA, AUSTRIA - November 2, 2016: Austrian writer Julya Rabinowich.

    JULYA RABINOWICH wurde 1970 in St. Petersburg in eine jüdische Künstlerfamilie geboren. 1977 emigrierte die Familie nach Wien.

    Rabinowich studierte Dolmetschen und Malerei, arbeitete unter anderem als Dolmetscherin bei Psychotherapiesitzungen von Flüchtlingen,

    verlegte sich dann aber auf die Literatur. Ihre Theaterstücke wurden unter anderem im Schauspielhaus und im Volkstheater uraufgeführt,

    für ihren ersten Roman „Spaltkopf“ bekam sie 2009 den Rauriser Literaturpreis.

    Die Veranstaltung findet in Cooperation mit dem "Rheinische Lesefest - Käpt’n Book -" statt.

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  • So
    03
    Okt
    2021
    10-15 UhrEuropaschule (Mensa) Gymnasium der Kolpingstadt Kerpen, 50171 Kerpen, Philipp-Schneider-Str. 12

    10. Fest der Kulturen 2021 

    Programm: https://www.vielfalt-der-kulturen.de.

    Die mobile Outdoorausstellung des LVR

    „Jüdisches Leben im Rheinland“

    soll auf diesem Fest gezeigt werden.

    Geplant:
    Europaschule- Gymnasium Kerpen
    Philipp-Schneider-Straße 50171 Kerpen
    Veranstalterin: Vielfalt der Kulturen in Kerpen e.V.
    Kontakt:
    Telefon: 02237 655800
    Mobil: 0171 9545190
    info@vielfalt-der-kulturen.de

     

    Fest der Kulturen
    © Mustafa Celikel

     

     

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  • Mi
    06
    Okt
    2021
    18.30 UhrErfthalle Kerpen Türnich

    Jede|r kennt es. Für manche ist es ein Ort. Für einige eine größere Region. Für viele ist es ein Gefühl.

    HEIMAT

    Wir wissen, jeder Ort verändert sich. Das Altern der Bausubstanz, zunehmender Verkehr, Klimawandel, Stadtplanung, das alles sind Faktoren, die Orte 50 Jahre nach unserer Geburt völlig anders aussehen lassen. Nachbarschaften verändern sich, die letzte Fleischerei schließt, Handwerksbetriebe geben auf oder wandern ab in Industriegebiete... die Liste ließe sich unendlich verlängern. Und doch bleibt für viele die Heimat ein Begriff, der sowohl mit einem Ort wie auch mit vertrauten Menschen verknüpft ist.

    Die Offene Gesellschaft erkennt an, dass Menschen ihren Lebensmittelpunkt verlagern, aus ganz unterschiedlichen Gründen. Wegen der Liebe. Wegen einer besseren oder einträglicheren Arbeit. Wegen verkehrlich günstigerer oder erschwinglicherer Wohnmöglichkeiten. Wegen Flucht oder Vertreibung. Wegen der konkreten Gefahr von Folter und Tod.

    Wie schaffen wir es gut, unsere Heimat als ein Zuhause für alle anzuerkennen und im Alltag des Heimischseins alle einzuschließen? Indem wir viele Menschen und ihre Heimaterfahrungen kennenlernen. Wir hören und sehen Alteingesessene, hier Geborene und Hinzugekommene am

    06. Oktober 2021 ab 18:30 Uhr in der Erfthalle in Türnich

    und ertappen uns beim Schmunzeln und Augenbrauenhochziehen. Da wir die dann herschende Pandemielage noch nicht kennen, bitten wir um Anmeldung unter 02237 58173 oder aseiche@stadt-kerpen.de.

    Wir, das sind die Kooperationspartner*innen Caritas Familienberatung Kerpen, AWO Integrationsagentur Kerpen und die Integrationsbeauftragte der Kolpingstadt.

  • So
    10
    Okt
    2021
    11-13 UhrJahnhalle Kerpen

    Bejarano & Microphone Mafia

    Esther Bejarano ging durch die Hölle von Auschwitz und Ravensbrück -

    Rosario Pennino, Kutlu Yurtseven und Önder Bardakci wuchsen im Kölner Arbeiterviertel auf

    und wurden und werden mit Rassismus konfrontiert.

    Die unterschiedlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit brachten die Bejaranos

    und die Microphone Mafia in der Gegenwart zusammen, um sie mit anderen zu teilen,

    aus ihnen zu lernen und gemeinsam für eine bessere Zukunft einzutreten.

    „Bei dem Projekt prallen Welten aufeinander. Und dieser Aufprall soll die Menschen wachrütteln“,

    kommentiert Kutlu Yurtseven das Projekt. Ein ungewöhnliches künstlerisches Projekt,

    in dem musikalische Widersprüche harmonisch in Einklang gebracht werden. "

     

    Bild-Ines
    © Ines

     

     

    Bejarano& Microphone Mafia sup. The Dirty dozen
    © Privat-Neumünster

     

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