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SUMMARY:Kampfzone Sozialstaat  Was gehört zum Sozialstaat? Warum wird er so aggressiv angegriffen? Warum muss er verteidigt werden?
DESCRIPTION:Kampfzone Sozialstaat Was gehört zum Sozialstaat? Warum wird er so aggressiv angegriffen? Warum muss er verteidigt werden? \nBedroht der Sozialstaat Wachstum und Konjunktur? Ist er unfinanzierbar geworden? Wird die Jugend um ihre Zukunft zugunsten der Alten betrogen?Plündern die Bürgergeld-Empfänger*innen oder die Pharma- und Medizintechnikkonzerne den Sozialstaat? Wir entschlüsseln die Kampfzone Sozialstaat zu dem neben dem Gesundheitswesen\, den sozialen Sicherungssysteme auch das Bildungssystem gehört: \nWir wollen eine Gegenerzählung diskutieren zu Anhänger*innen der „Abrissbirne“ und der „Kettensäge“: Der Sozialstaat als Produktivkraft\, als sozialer Baustein der Demokratie\, als Basis eines bezahlbaren Lebens in einer fragiler\, bedrohter werdenden Welt. Auch die rosa Elefanten in der Kampfzone „Sozialstaat“ werden nicht ausgeklammert. \nReferent: Dierk Hirschel (Chefökonom der Gewerkschaft Verdi) Eine Veranstaltung von DGB\, ver.di und dem Asta der Universität zu Köln. \n 
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SUMMARY:Von der Nagelbombe zum Mahnmal – 22 Jahre danach
DESCRIPTION:Am 9. Juni jährte sich der Anschlag in der Kölner Keupstraße durch den NSU zum 22. Mal. In unmittelbarer Nähe des Tatortes ist nun ein Erinnerungsraum entstanden\, der die Geschichte der Keupstraße und des Nagelbombenanschlags sichtbar macht. \nDie in Zusammenarbeit mit Kölner Schüler*innen entstandene Ausstellung „Von der Nagelbombe zum Mahnmal -22 Jahre DANACH“ lädt dazu ein\, ihre Bedeutung für die Kölner Erinnerungskultur zu entdecken. \nDie Ausstellung erzählt die Geschichten der Menschen auf der Keupstraße und dokumentiert fotografisch das Ankommen in Köln; von Menschen\, die kamen\, nicht von „Arbeitskräften“\, die man rief (Max Frisch). Sie klärt auf\, berührt und mahnt\, rechtsextreme Gewalt nicht nur auf den Moment des Terroranschlags zu reduzieren\, sondern als strukturelle Herausforderung zu begreifen\, die uns alle betrifft. \n„Von der Nagelbombe zum Mahnmal“ versteht sich mehr als ein Ort der Aufklärung: Sie ist ein Ort der Begegnung für Betroffene und Angehörige\, eine Einladung für interessierte Bürger*innen und eine Bildungsstätte für diejenigen\, die diesen Ort in seiner jetzigen Form mitgestaltet haben: die Schüler*innen in Köln. Für interessierte Gruppen und Einzelbesucher*innen werden Führungen durch die Ausstellung angeboten. Es werden Hintergründe vertieft\, die Stadtgeschichte Köln-Mühlheims aus einer häufig vernachlässigten Perspektive erzählt und bei Tee und Simits Raum für Fragen und Austausch geboten. \nDie Ausstellungsräume befinden sich im 1. Stock in der Schanzenstraße 22 in 51063 Köln Mülheim. \nSchulen\, Universitäten und institutionelle Gruppen melden sich bei Interesse bitte unter der Mailadresse an: initiative@keupstrasse-ist-ueberall.de \n\n\nKursbeginn: Do.\, 16.4.2026\, 16:00 Uhr\nKursende: Do.\, 16.4.2026 19:00 Uhr\nKursdauer: 1 Termin\nKursort:  Schanzenstraße 22\, 51063 Köln Mülheim\nOrganisatorische Ansprechperson: Anna Schattenhofer\nTelefon: 0221 221-99884\nE-Mail: vhs-regional-muelheim@stadt-koeln.de\nFachliche Ansprechperson: Anna Schattenhofer\nTelefon: 0221 221-99884\nE-Mail: vhs-regional-muelheim@stadt-koeln.de
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