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SUMMARY:Black History Month in Köln
DESCRIPTION:Im Februar 2026 rückt Köln den Black History Month mit einem besonderen Jubiläum in den Fokus: Zum 100. Mal werden weltweit Schwarze Geschichte\, Gegenwart und Zukunft sichtbar gemacht und gewürdigt. Unter dem Motto „Past – Present – Future“ lädt der Aktionsmonat dazu ein\, auf ein Jahrhundert Schwarzer Perspektiven zurückzublicken\, aktuelle Kämpfe und Lebensrealitäten zu reflektieren und gemeinsam Visionen für eine gerechte Zukunft zu entwerfen. \nDer Black History Month dient dazu\, die Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland und darüber hinaus sichtbarer zu machen sowie ihre gesellschaftliche\, politische\, kulturelle und wirtschaftliche Situation zu beleuchten. Er informiert gleichzeitig über die Hindernisse und Herausforderungen\, denen Schwarze Menschen im Alltag begegnen. Zudem sensibilisiert er für strukturellen Rassismus und schafft Räume für Empowerment\, Austausch und Solidarität. \nOberbürgermeister Torsten Burmester: \nSeit nunmehr hundert Jahren rückt der Black History Month die Perspektiven von People of Color in den Fokus. Er erinnert uns daran\, dass auch die Geschichte unserer Stadt untrennbar mit der Stärke\, Kreativität und Widerstandskraft unserer Schwarzen Communities verwoben ist. Im Februar würdigen wir ihre Errungenschaften\, ihren kulturellen Reichtum und ihren unentbehrlichen Beitrag zu unserer gemeinsamen Zukunft. Dieser besondere Anlass sollte uns zugleich ein Auftrag sein\, Räume zu schaffen\, in denen Schwarze Stimmen nicht nur gehört\, sondern gestärkt werden – denn ohne sie wäre unsere Stadt nicht das\, was sie heute ist. \nAuch 2026 lädt der Black History Month dazu ein\, Wissen zu teilen\, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. Gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Communities sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen wird Köln im Februar zu einem Ort lebendiger Begegnungen. Das Programm ist vielfältig und reicht von Podiumsdiskussionen\, Lesungen\, Filmvorführungen\, Workshops\, Ausstellungen\, Führungen bis hin zu Empowermentformaten und Angeboten für Kinder. \nDie Kooperationspartner*innen in diesem Jahr: \n\nInitiative Schwarzer Menschen in Deutschland e. V. (Ortsgruppe Köln)\nTheodor Wonja Michael Bibliothek\nSonnenblumen Community Development Group e. V.\nafroTopia e. V.\nAfrika Film Festival Köln (AFFK)\nDeutsches Sport & Olympia Museum\n\nDen Auftakt des Aktionsmonats bildet am 1. Februar 2026 die Eröffnungsfeier in der Theodor Wonja Michael Bibliothek\, die das Jubiläum „100 Jahre Black History Month“ in den Mittelpunkt stellt. \nAm 2. Februar 2026 folgt im Historischen Rathaus ein Empfang unseres Oberbürgermeisters für geladene Gäste. Der Regisseur\, Autor\, Journalist und Aktivist John A. Kantara\, Mitbegründer der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e. V. im Jahr 1987\, gibt zu diesem Anlass einen Einblick in die Geschichte des Black History Month in Deutschland und speziell in Köln. Zudem werden die beteiligten Initiativen und das Programm des Black History Month 2026 in Köln vorgestellt und die Veranstaltung musikalisch begleitet. \nDen gesamten Monat über bietet ein abwechslungsreiches Programm die Gelegenheit\, sich mit Themen wie antikolonialen Kämpfen\, afrodiasporischen Lebensrealitäten\, Schwarzer Perspektiven in Sport\, Kunst und Film\, Sprache\, Bildung sowie Zukunftsvisionen Schwarzer Communities zu beschäftigen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Träger*innen\, Initiativen und Institutionen\, Schwarze Communities\, Museen\, Bibliotheken\, Kinos\, Bildungseinrichtungen und Kulturorte aus ganz Köln tragen dazu bei\, das Leben\, die Geschichte und die Errungenschaften Schwarzer Menschen sichtbar zu machen\, zu würdigen und zu feiern. \nDie Veranstaltungen richten sich an alle Interessierten\, die sich mit Schwarzer Geschichte\, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen möchten. Der Black History Month 2026 bietet Raum für kulturellen Austausch\, kritische Reflexion\, Begegnung und Vernetzung. \nvgl.: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/diversityvielfalt/black-history-month-koeln \n \nVeranstaltungen 2026 \n\n\n\n\n1. Februar: Eröffnungsfeier 100 Jahre Black History Month\n1. Februar: Führung „Black Sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n3. Februar: „Schwarz. Rot. Gold.“ – Eröffnung des Black History Month im deutschen Sport\n5. Februar: „Der Mensch in seinen ANTIKOLONIALEN Welten“ – \nRassismuskritische Führung durch die Dauerausstellung \n5. Februar: YELLOW ROOM goes Black History Month. Afro-indigene Solidaritäten in Amazonien – Überleben und Zukunft\nFührung: „Black Sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n6. Februar: Preview des Dokumentarfilms „Sorry for the Genocide“\n7. und 8. Februar: AfricologneLOCAL meets #KIMUNTU – Fotoinstallation\n8. Februar: Führung „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\nAbgesagt: 8. Februar: Koch-Event „Afro Futuristic Conscious Cuisine“\n11. Februar: Workshop Wednesday „You’ll never walk alone“ 14. Februar: SPACE4KIDS feiert Black History Month\n18. Februar: Schnupperstunde Akan-Twi mit der Sankofa Lingua Academy\n19. Februar: YELLOW ROOM goes Black History Month. African Liberation Struggles. \n19. Februar: Vierjährige Jubiläumsfeier der Theodor-Wonja-Michael-Bibliothek 20. Februar: Workshop: Empowerment mit ROOTS – Against Racism in Sports 20. Februar: AFROTREFF 42.0 – BHM-Edition\n21. Februar: Workshop für Kinder „Schwarze Held*innen“\n21. Februar: „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n21. Februar: Identität\, Autonomie und Diaspora – afrodiasporische Kämpfe um Autonomie in Mittel- und Südamerika\n21. Februar: Workshop „Ernst macht doch nur Spaß!“ – Haltung zeigen\, aber wie?\n22. Februar: Führung „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n22. Februar: Lesung: „Voices of Resistance“\n22. Februar: Lilas Lesezirkel: BHM-Edition – Wie erinnern wir uns an gestohlene Geschichte?\n22. Februar: Poetry-Veranstaltung\n25. Februar: Wenn Protest Geschichte schreibt – Black Lives Matter 13 Jahre nach der Entstehung. \n26. Februar: BHM-Führung – Schwarze Geschichte im DOMiD-Archiv\n26. Februar: „Quilombolas\, Cafuzos und indigene Kämpfe“ – Lebensrealitäten afro-amazonischer Gemeinschaften\n26. Februar: BLKNWS: Terms & Conditions\n27 Februar: Improtheater-Workshop für Kinder im Safer-Space\n27. Februar: Ronny Blaschke: „Spielfeld der Herrenmenschen“ – Kolonialismus und Rassismus im Fußball\n28. Februar: „Schwarz. Rot. Gold.“ – Der Familientag zum Black History Month im deutschen Sport Führung: „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n28. Februar: „Quilombolas\, Cafuzos e lutas indígenas“ – Realidades da vida das comunidades afro-amazônicas\n28. Februar: Abschlussveranstaltung: Lesung und Konzert „Black Morocco“\n 
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SUMMARY:Irrlicht AfD  AfD-Politik für Reiche\, statt für Beschäftigte
DESCRIPTION:Der DGB Köln und seine Mitgliedsgewerkschaften laden zu einer Veranstaltung ein\, in der die Auseinandersetzung mit den Inhalten der AfD-Politik im Mittelpunkt stehen soll. Den Inhalten\, wie sie sich aus der Programmatik und der Praxis der AfD (z.B. bei Bundestagsentscheidungen) ergeben.
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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945
DESCRIPTION:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945\nIn seinem Alterswerk widmet sich Prof. Dr. Götz Aly der Frage\, wie es geschehen konnte\, dass sich seit 1932/33 viele Zehnmillionen Deutsche für Adolf Hitler und die NSDAP begeisterten und sich Hunderttausende von ihnen an beispiellosen Massenmorden beteiligten. Zur Beantwortung dieser Frage untersucht er die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber die Mehrheit der Deutschen in gefügige Vollstrecker und in vom Krieg abgestumpfte Mitmachende verwandelten. \nSo wird deutlich: Die Antwort ist vielschichtig und nie endgültig. \n \nAbb: Götz Aly © Susanne Schleyer \nFür: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4\,50 | ermäßigt: € 2\,00
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SUMMARY:Mahnwache in Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau.
DESCRIPTION:Mit der Mahnwache wird der neun Menschen gedacht\, die am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet wurden\, sowie der Person\, die im Januar 2026 an den Folgen ihrer Verletzungen verstorben ist. Zugleich soll damit ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und menschenfeindliche Ideologien gesetzt werden.\n\n\nDie Veranstaltung findet mit Unterstützung durch den Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration\, der Brühler Initiative für Völkerverständigung\, der Initiative Christen begegnen Muslimen\, Muslime begegnen Christen\, der Initiative Gemeinsam für Brühl\, den Omas gegen Rechts Brühl\, sowie Pax Christi Brühl statt. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von dem jungen Brühler Saxophonisten Jakob Hagen.\n\n \nWir laden herzlich dazu ein\, vorbei zu kommen und so zur Sichtbarkeit des Gedenkens und der klaren Haltung gegen Rechtsextremismus beizutragen.\n 
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SUMMARY:Köln - Kiew Bergisch-Gladbach - Butscha
DESCRIPTION:  \n  \n \nvgl.:  https://www.allerweltshaus.de/veranstaltungen/koeln-kiew-/-bergisch-gladbach-butsch
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SUMMARY:Ukraine stärken\, heißt Europa stärken
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SUMMARY:Mahnwache zum 4. Jahrestag des Ukraine-Kriegs
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SUMMARY:Migrant Pay Gap - DGB Online-Veranstaltung
DESCRIPTION:Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day! \nIn Anlehnung an diesen Tag lädt der DGB-Stadtfrauenausschuss Köln am Mittwoch\, den 25. Februar 2026\, 18:00 zu einer Online-Veranstaltung zum Migrant Pay Gap ein. \nDie Einladung ist in der Anlage beigefügt. Anmeldungen bitte unter: koeln@dgb.de \nDer Gender Pay Gap ist bekannt und wird erfolgreich bekämpft. Strukturelle Lohnunterschiede auf Grund der schwachen Positionen im Arbeitsmarkt werden allerdings auch bei den Beschäftigten mit Migrationshintergrund auf\nallen Ebenen gemessen und Migrant Pay Gap genannt. Der Migrant Pay Gap ist bei Männern und Frauen feststellbar\, allerdings bei Frauen stärker als bei Männern bei gleicher Arbeit. Er zeigt sich nicht nur in Deutschland\,\nsondern auch in anderen EU-Ländern. Wie kommt es zu so einem Lohnunterschied und wie kann er bekämpft werden? Ist letztendlich das Ergebnis der Arbeit wichtig oder die Person\, die sie verrichtet?
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