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SUMMARY:Edelweißpiratenfestival im Kölner Friedenspark
DESCRIPTION:Zu Ehren der widerständigen Jugend während der Nazi-Diktatur werden wieder 25 Bands  den Park beschallen\, ganz im Sinne der Edelweißpiraten und anderer unangepasster Jugendlicher\, die sich damals in den Parks und Wäldern trafen\, um ihre eigenen Lieder zu singen\, ihren Freigeist auszuleben und sich gegen die wachsende Bedrohung des  NS-Regimes zur Wehr zu setzen. Jede Band ist beauftragt\, neben ihren eigenen Songs\, ein Edelweißpiratenlied zu interpretieren.\n\nNeben der vielfältigen\, unangepassten Musik gibt es wieder die historische Wanderausstellung des NS-Dokumentationszentrums »Von Navajos und Edelweißpiraten – Unangepasstes Jugendverhalten in Köln 1933 – 1945« im Baui-Saal zu sehen. Dort lädt auch das Generationen-Café zur Begegnung ein. Im Vorhof und im Rosengarten gibt es zudem Info- und Gastro-Stände\, deren Erlös das Festival finanzieren helfen! Also\, schön vor Ort Getränke und Essen kaufen und das Festival gern mit den dringend notwendigen Spenden unterstützen! – \nvgl.: https://www.edelweisspiratenfestival.de/ \n 
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SUMMARY:27. Juni\, ab 19:00 Uhr – Theater Halber Apfel spielt Die Traumhochzeit im Stadtsaal Frechen.
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SUMMARY:Parolen-Paroli: ein Argumentationstraining gegen Vorurteile und Demokratiefeindlichkeit
DESCRIPTION:In Zeiten voller Herausforderungen sowie gesellschaftlicher Polarisierung sind verbindende Räume und ein respektvoller Austausch wichtig\, damit wir uns nicht gegenseitig aus dem…\nAnmeldung erforderlich!\n\n\n\n\nTermin:\n Di.\, 23.6.2026\, 17:30 – 21:00 Uhr \n\n\nOrt:\n\nVHS Studienhaus\n\n\nWeitere Infos:
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SUMMARY:Tag der offenen Gesellschaft
DESCRIPTION:vgl.: https://ada-rheinerft.de/news/gemeinsam-fur-eine-offene-gesellschaft/
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SUMMARY:Straßennamen als Teil der kommunalen Erinnerungskultur
DESCRIPTION:  \n \nStraßennamen als Teil der kommunalen Erinnerungskultur. Was erzählen uns Straßennamen? Eine Einführung ins Thema. \nIm Vortrag und Gespräch geht es um eine Auseinandersetzung mit der Herkunft\, der Geschichte und Bedeutung von Straßennamen. \nErgänzend werden ua folgende Fragen thematisiert: \n\nWarum kann die Auswahl von Namen für Straßen problematisch sein.\nWelche Funktion haben Straßennamen?\nWem gehören die Straßennamen?\nWelche Straßennamen in Kerpen sind möglicherweise kritisch zu sehen?\nWie kann mit „problematischen Straßennamen“ umgegangen werden?
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SUMMARY:GEDENKEN NEU DENKEN von Susanne Siegert Autorenlesung der Grimme-Online-Award-Preisträgerin
DESCRIPTION:GEDENKEN NEU DENKEN\nvon Susanne Siegert\nAutorenlesung der Grimme-Online-Award-Preisträgerin 2024 @keine.erinnerungskultur\n\nWie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss.\nUnsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum\, legt Susanne Siegert in diesem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer »einstudierten« gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. \nSusanne Siegert\, geboren 1992\, klärt auf Instagram und TikTok unter @keine.erinnerungskultur über den Holocaust auf. Für ihre Aufklärungsarbeit wurde die Journalistin 2024 mit dem ELNET Preis und dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet.
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SUMMARY:„Demokratie am Limit?“ Lesung von Marc Raschke
DESCRIPTION:  \n\nMarc Raschke goes Wermelskirchen! \nDer Ticketverkauf zu der Lesung von Marc Raschke aus seinem Buch „Demokratie am Limit?“ am 05.06.2026 im AJZ Bahndamm Wermelskirchen ist gestartet 💛 \nIn „Demokratie am Limit?“ zeigt Marc Raschke\, wie unsere demokratischen Strukturen unter Druck geraten – und warum es gerade jetzt entscheidend ist\, Haltung zu zeigen\, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für eine offene Gesellschaft einzusetzen. \nZusammen mit „Wermelskirchen gegen Rechts“\, einem Büchertisch der Buchhandlung_van_wahden und an unserer Demokratheke bieten sich Möglichkeiten zum Austausch. Gemeinsam können wir unsere Demokratie stärken. \nKommt vorbei\, bringt eure Fragen mit und diskutiert mit ✨ \nEinlass: 18 Uhr\nBeginn: 19 Uhr\nEintritt: 5 € \nhttps://www.bergisch-live.de/636227 \nhttps://www.ajzbahndamm.de/index.php \n 
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SUMMARY:Sommerblut Kulturfestival
DESCRIPTION:Ein Come-Together der Kulturen und Diversifikationen\n\n\n\n\nFür wie multipolar hältst du dich? Und für wie offen? Auf dem Sommerblut Kulturfestival testest due solche Persönlichkeitseigenschaften für dich aus – auf den Bühnen der Vielfalt\, die Grenzen konventioneller Sehgewohnheiten überschreiten\, Tabubrüche kreativ inszenieren\, verschiedenste Lebensrealitäten empathisch zusammenbringen\, neue Horizonte eröffnen und Gegensätze friedvoll feiern. Es gibt viel Programm für viele unterschiedliche Menschen. Zahlreiche Veranstaltungen – Ausstellung\, Film\, Tanz\, Performance\, Theater\, Konzert – sind deshalb barrierearm gestaltet\, manche mit Gebärdensprache oder in leichter Sprache. Kurz: Ein Come-Together der Kulturen und Diversifikationen jenseits des Mainstreams – und mittendrin: Du\, so wie du eben bist.\n\nWeitere Infos unter: https://www.sommerblut.de/de
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SUMMARY:Von der Nagelbombe zum Mahnmal – 22 Jahre danach
DESCRIPTION:Am 9. Juni jährte sich der Anschlag in der Kölner Keupstraße durch den NSU zum 22. Mal. In unmittelbarer Nähe des Tatortes ist nun ein Erinnerungsraum entstanden\, der die Geschichte der Keupstraße und des Nagelbombenanschlags sichtbar macht. \nDie in Zusammenarbeit mit Kölner Schüler*innen entstandene Ausstellung „Von der Nagelbombe zum Mahnmal -22 Jahre DANACH“ lädt dazu ein\, ihre Bedeutung für die Kölner Erinnerungskultur zu entdecken. \nDie Ausstellung erzählt die Geschichten der Menschen auf der Keupstraße und dokumentiert fotografisch das Ankommen in Köln; von Menschen\, die kamen\, nicht von „Arbeitskräften“\, die man rief (Max Frisch). Sie klärt auf\, berührt und mahnt\, rechtsextreme Gewalt nicht nur auf den Moment des Terroranschlags zu reduzieren\, sondern als strukturelle Herausforderung zu begreifen\, die uns alle betrifft. \n„Von der Nagelbombe zum Mahnmal“ versteht sich mehr als ein Ort der Aufklärung: Sie ist ein Ort der Begegnung für Betroffene und Angehörige\, eine Einladung für interessierte Bürger*innen und eine Bildungsstätte für diejenigen\, die diesen Ort in seiner jetzigen Form mitgestaltet haben: die Schüler*innen in Köln. Für interessierte Gruppen und Einzelbesucher*innen werden Führungen durch die Ausstellung angeboten. Es werden Hintergründe vertieft\, die Stadtgeschichte Köln-Mühlheims aus einer häufig vernachlässigten Perspektive erzählt und bei Tee und Simits Raum für Fragen und Austausch geboten. \nDie Ausstellungsräume befinden sich im 1. Stock in der Schanzenstraße 22 in 51063 Köln Mülheim. \nSchulen\, Universitäten und institutionelle Gruppen melden sich bei Interesse bitte unter der Mailadresse an: initiative@keupstrasse-ist-ueberall.de \n\n\nKursbeginn: Do.\, 16.4.2026\, 16:00 Uhr\nKursende: Do.\, 16.4.2026 19:00 Uhr\nKursdauer: 1 Termin\nKursort:  Schanzenstraße 22\, 51063 Köln Mülheim\nOrganisatorische Ansprechperson: Anna Schattenhofer\nTelefon: 0221 221-99884\nE-Mail: vhs-regional-muelheim@stadt-koeln.de\nFachliche Ansprechperson: Anna Schattenhofer\nTelefon: 0221 221-99884\nE-Mail: vhs-regional-muelheim@stadt-koeln.de
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SUMMARY:Kampfzone Sozialstaat  Was gehört zum Sozialstaat? Warum wird er so aggressiv angegriffen? Warum muss er verteidigt werden?
DESCRIPTION:Kampfzone Sozialstaat Was gehört zum Sozialstaat? Warum wird er so aggressiv angegriffen? Warum muss er verteidigt werden? \nBedroht der Sozialstaat Wachstum und Konjunktur? Ist er unfinanzierbar geworden? Wird die Jugend um ihre Zukunft zugunsten der Alten betrogen?Plündern die Bürgergeld-Empfänger*innen oder die Pharma- und Medizintechnikkonzerne den Sozialstaat? Wir entschlüsseln die Kampfzone Sozialstaat zu dem neben dem Gesundheitswesen\, den sozialen Sicherungssysteme auch das Bildungssystem gehört: \nWir wollen eine Gegenerzählung diskutieren zu Anhänger*innen der „Abrissbirne“ und der „Kettensäge“: Der Sozialstaat als Produktivkraft\, als sozialer Baustein der Demokratie\, als Basis eines bezahlbaren Lebens in einer fragiler\, bedrohter werdenden Welt. Auch die rosa Elefanten in der Kampfzone „Sozialstaat“ werden nicht ausgeklammert. \nReferent: Dierk Hirschel (Chefökonom der Gewerkschaft Verdi) Eine Veranstaltung von DGB\, ver.di und dem Asta der Universität zu Köln. \n 
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SUMMARY:Rechtsextremismus im Rhein-Erft-Kreis
DESCRIPTION:Nach dem sehr erhellenden und informativen  Abend zum „Salafismus im Rhein-Erft-Kreis“ laden die Veranstaltenden  zum „# 2 der Reihe Extremismus Erkennen und Handeln-Rechtsextremismus im Rhein-Erft-Kreis“ ein. \n \n  \nThemen die behandelt werden: \n\nÜberblick über die Rechtsextremistische Szene im Rhein-Erft-Kreis\nGibt es das Phänomen „Jung und Gewaltbereit“ auch im Rhein-Erft-Kreis\nWie ist die Bedeutung von social media hier einzuordnen und gibt es im Rhein-Erft-Kreis aktive social-media Kanäle\, die eine konkrete Vernetzung oder Aktionen aufzeigen?\nDie Gefahren durch die rechtsextremistische Szene\nWarnzeichen einer Radikalisierung bei Bekannten/Familienangehörigen +++ erkennen\nÜberblick über die „Präventionsstufen“ und die Akteure der Prävention/Aussteigerprogramme\n\nAnmeldung bei Murat Gök unter: give.ev.kerpen@gmail.com oder 0177-8928602
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LOCATION:Mosaik – Unser Haus für Vielfalt Maastrichter Straße 5-7 in 50171Kerpen
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SUMMARY:The Hate U Give Film und Podiumsdiskussion
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SUMMARY:Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus – Demonstration + Kundgebung
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SUMMARY:Horrem im Dialog
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SUMMARY:Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?
DESCRIPTION:Abend zum Internationalen Frauentag / Feministischen Kampftag\n \n\nFoto von Cup of Couple von pexels\n\nIn Kriegen und Gewaltkonflikten sind Zivilist*innen und vor allem Frauen und Mädchen zunehmend Opfer von Gewalt. In den militärischen Kampfeinheiten dienen wiederum hauptsächlich Männer. Diese Tatsache wird in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch reduziert auf eine stumpfe Gegenüberstellung: Männlicher Krieg und weiblicher Frieden. Tatsächlich aber entspricht die Wirklichkeit von Gewalt und Gewalterfahrungen nicht dieser strikt bipolaren Rollenverteilung. \nDie Autorin des Buches „Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?“ (Reclam\, 2023)\, Historikerin Dr. Claudia Kemper diskutiert die Komplexität von Geschlechterordnung und Gewalt und wie diese sich fortsetzt\, wenn die Gewalt längst beendet ist oder weit entfernt stattfindet. \nNach ihrem Input wird Claudia Kemper mit Dr. Monika Hauser diskutieren. Hauser ist Gynäkologin und Gründerin der in Köln ansässigen und international agierenden Frauenorganisation medica mondiale\, die sich gegen die allgegenwärtige sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen einsetzt. Sie fordert: Frauenrechtsorganisationen und Aktivist*innen müssen politisch gestärkt und bei Verhandlungen und Wiederaufbau beteiligt sein. \nMit beiden Referentinnen führt an diesem Abend die Kölner Journalistin Alexandra Eul das Gespräch. \nEs kooperieren in traditionellem Verbund die Kölner VHS\, der Kölner Frauengeschichtsverein\, die Rosa Luxemburg Stiftung NRW und das Kölner Friedensbildungswerk. \nEine Anmeldung ist erbeten\, aber nicht erforderlich. Anmeldung: über die Kölner VHS
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SUMMARY:Kerpener Frauentag 2026
DESCRIPTION:Kerpener Frauen Tag – feiern\, inspirieren\, gestalten. Bühne\, Musik\, Info & Begegnung zum Weltfrauentag. Die Stadt Kerpen lädt zu einem Tag voller Musik\, Theater\, Information und Begegnung ein. Themen wie Gesundheit\, Finanzen\, Wohnen\, Care und Klima stehen im Mittelpunkt. Ein inspirierendes Programm für Frauen jeden Alters. Mehr unter: www.stadt-kerpen.de/vv/oe/ gleichstellungsbeauftragte/index.php Eintritt frei. Voranmeldung gerne unter frauenveranstaltungstadt-kerpende oder telefonisch. \nvgl.: https://www.stadt-kerpen.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalender/kerpener-frauentag-feiern-inspirieren-gestalten.php?sp%3AstartDateKey=2026-03-08
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SUMMARY:Migrant Pay Gap - DGB Online-Veranstaltung
DESCRIPTION:Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day! \nIn Anlehnung an diesen Tag lädt der DGB-Stadtfrauenausschuss Köln am Mittwoch\, den 25. Februar 2026\, 18:00 zu einer Online-Veranstaltung zum Migrant Pay Gap ein. \nDie Einladung ist in der Anlage beigefügt. Anmeldungen bitte unter: koeln@dgb.de \nDer Gender Pay Gap ist bekannt und wird erfolgreich bekämpft. Strukturelle Lohnunterschiede auf Grund der schwachen Positionen im Arbeitsmarkt werden allerdings auch bei den Beschäftigten mit Migrationshintergrund auf\nallen Ebenen gemessen und Migrant Pay Gap genannt. Der Migrant Pay Gap ist bei Männern und Frauen feststellbar\, allerdings bei Frauen stärker als bei Männern bei gleicher Arbeit. Er zeigt sich nicht nur in Deutschland\,\nsondern auch in anderen EU-Ländern. Wie kommt es zu so einem Lohnunterschied und wie kann er bekämpft werden? Ist letztendlich das Ergebnis der Arbeit wichtig oder die Person\, die sie verrichtet?
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SUMMARY:Ukraine stärken\, heißt Europa stärken
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SUMMARY:Köln - Kiew Bergisch-Gladbach - Butscha
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SUMMARY:Mahnwache in Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau.
DESCRIPTION:Mit der Mahnwache wird der neun Menschen gedacht\, die am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet wurden\, sowie der Person\, die im Januar 2026 an den Folgen ihrer Verletzungen verstorben ist. Zugleich soll damit ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und menschenfeindliche Ideologien gesetzt werden.\n\n\nDie Veranstaltung findet mit Unterstützung durch den Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration\, der Brühler Initiative für Völkerverständigung\, der Initiative Christen begegnen Muslimen\, Muslime begegnen Christen\, der Initiative Gemeinsam für Brühl\, den Omas gegen Rechts Brühl\, sowie Pax Christi Brühl statt. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von dem jungen Brühler Saxophonisten Jakob Hagen.\n\n \nWir laden herzlich dazu ein\, vorbei zu kommen und so zur Sichtbarkeit des Gedenkens und der klaren Haltung gegen Rechtsextremismus beizutragen.\n 
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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945
DESCRIPTION:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945\nIn seinem Alterswerk widmet sich Prof. Dr. Götz Aly der Frage\, wie es geschehen konnte\, dass sich seit 1932/33 viele Zehnmillionen Deutsche für Adolf Hitler und die NSDAP begeisterten und sich Hunderttausende von ihnen an beispiellosen Massenmorden beteiligten. Zur Beantwortung dieser Frage untersucht er die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber die Mehrheit der Deutschen in gefügige Vollstrecker und in vom Krieg abgestumpfte Mitmachende verwandelten. \nSo wird deutlich: Die Antwort ist vielschichtig und nie endgültig. \n \nAbb: Götz Aly © Susanne Schleyer \nFür: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4\,50 | ermäßigt: € 2\,00
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SUMMARY:Irrlicht AfD  AfD-Politik für Reiche\, statt für Beschäftigte
DESCRIPTION:Der DGB Köln und seine Mitgliedsgewerkschaften laden zu einer Veranstaltung ein\, in der die Auseinandersetzung mit den Inhalten der AfD-Politik im Mittelpunkt stehen soll. Den Inhalten\, wie sie sich aus der Programmatik und der Praxis der AfD (z.B. bei Bundestagsentscheidungen) ergeben.
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SUMMARY:Black History Month in Köln
DESCRIPTION:Im Februar 2026 rückt Köln den Black History Month mit einem besonderen Jubiläum in den Fokus: Zum 100. Mal werden weltweit Schwarze Geschichte\, Gegenwart und Zukunft sichtbar gemacht und gewürdigt. Unter dem Motto „Past – Present – Future“ lädt der Aktionsmonat dazu ein\, auf ein Jahrhundert Schwarzer Perspektiven zurückzublicken\, aktuelle Kämpfe und Lebensrealitäten zu reflektieren und gemeinsam Visionen für eine gerechte Zukunft zu entwerfen. \nDer Black History Month dient dazu\, die Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland und darüber hinaus sichtbarer zu machen sowie ihre gesellschaftliche\, politische\, kulturelle und wirtschaftliche Situation zu beleuchten. Er informiert gleichzeitig über die Hindernisse und Herausforderungen\, denen Schwarze Menschen im Alltag begegnen. Zudem sensibilisiert er für strukturellen Rassismus und schafft Räume für Empowerment\, Austausch und Solidarität. \nOberbürgermeister Torsten Burmester: \nSeit nunmehr hundert Jahren rückt der Black History Month die Perspektiven von People of Color in den Fokus. Er erinnert uns daran\, dass auch die Geschichte unserer Stadt untrennbar mit der Stärke\, Kreativität und Widerstandskraft unserer Schwarzen Communities verwoben ist. Im Februar würdigen wir ihre Errungenschaften\, ihren kulturellen Reichtum und ihren unentbehrlichen Beitrag zu unserer gemeinsamen Zukunft. Dieser besondere Anlass sollte uns zugleich ein Auftrag sein\, Räume zu schaffen\, in denen Schwarze Stimmen nicht nur gehört\, sondern gestärkt werden – denn ohne sie wäre unsere Stadt nicht das\, was sie heute ist. \nAuch 2026 lädt der Black History Month dazu ein\, Wissen zu teilen\, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. Gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Communities sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen wird Köln im Februar zu einem Ort lebendiger Begegnungen. Das Programm ist vielfältig und reicht von Podiumsdiskussionen\, Lesungen\, Filmvorführungen\, Workshops\, Ausstellungen\, Führungen bis hin zu Empowermentformaten und Angeboten für Kinder. \nDie Kooperationspartner*innen in diesem Jahr: \n\nInitiative Schwarzer Menschen in Deutschland e. V. (Ortsgruppe Köln)\nTheodor Wonja Michael Bibliothek\nSonnenblumen Community Development Group e. V.\nafroTopia e. V.\nAfrika Film Festival Köln (AFFK)\nDeutsches Sport & Olympia Museum\n\nDen Auftakt des Aktionsmonats bildet am 1. Februar 2026 die Eröffnungsfeier in der Theodor Wonja Michael Bibliothek\, die das Jubiläum „100 Jahre Black History Month“ in den Mittelpunkt stellt. \nAm 2. Februar 2026 folgt im Historischen Rathaus ein Empfang unseres Oberbürgermeisters für geladene Gäste. Der Regisseur\, Autor\, Journalist und Aktivist John A. Kantara\, Mitbegründer der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e. V. im Jahr 1987\, gibt zu diesem Anlass einen Einblick in die Geschichte des Black History Month in Deutschland und speziell in Köln. Zudem werden die beteiligten Initiativen und das Programm des Black History Month 2026 in Köln vorgestellt und die Veranstaltung musikalisch begleitet. \nDen gesamten Monat über bietet ein abwechslungsreiches Programm die Gelegenheit\, sich mit Themen wie antikolonialen Kämpfen\, afrodiasporischen Lebensrealitäten\, Schwarzer Perspektiven in Sport\, Kunst und Film\, Sprache\, Bildung sowie Zukunftsvisionen Schwarzer Communities zu beschäftigen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Träger*innen\, Initiativen und Institutionen\, Schwarze Communities\, Museen\, Bibliotheken\, Kinos\, Bildungseinrichtungen und Kulturorte aus ganz Köln tragen dazu bei\, das Leben\, die Geschichte und die Errungenschaften Schwarzer Menschen sichtbar zu machen\, zu würdigen und zu feiern. \nDie Veranstaltungen richten sich an alle Interessierten\, die sich mit Schwarzer Geschichte\, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen möchten. Der Black History Month 2026 bietet Raum für kulturellen Austausch\, kritische Reflexion\, Begegnung und Vernetzung. \nvgl.: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/diversityvielfalt/black-history-month-koeln \n \nVeranstaltungen 2026 \n\n\n\n\n1. Februar: Eröffnungsfeier 100 Jahre Black History Month\n1. Februar: Führung „Black Sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n3. Februar: „Schwarz. Rot. Gold.“ – Eröffnung des Black History Month im deutschen Sport\n5. Februar: „Der Mensch in seinen ANTIKOLONIALEN Welten“ – \nRassismuskritische Führung durch die Dauerausstellung \n5. Februar: YELLOW ROOM goes Black History Month. Afro-indigene Solidaritäten in Amazonien – Überleben und Zukunft\nFührung: „Black Sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n6. Februar: Preview des Dokumentarfilms „Sorry for the Genocide“\n7. und 8. Februar: AfricologneLOCAL meets #KIMUNTU – Fotoinstallation\n8. Februar: Führung „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\nAbgesagt: 8. Februar: Koch-Event „Afro Futuristic Conscious Cuisine“\n11. Februar: Workshop Wednesday „You’ll never walk alone“ 14. Februar: SPACE4KIDS feiert Black History Month\n18. Februar: Schnupperstunde Akan-Twi mit der Sankofa Lingua Academy\n19. Februar: YELLOW ROOM goes Black History Month. African Liberation Struggles. \n19. Februar: Vierjährige Jubiläumsfeier der Theodor-Wonja-Michael-Bibliothek 20. Februar: Workshop: Empowerment mit ROOTS – Against Racism in Sports 20. Februar: AFROTREFF 42.0 – BHM-Edition\n21. Februar: Workshop für Kinder „Schwarze Held*innen“\n21. Februar: „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n21. Februar: Identität\, Autonomie und Diaspora – afrodiasporische Kämpfe um Autonomie in Mittel- und Südamerika\n21. Februar: Workshop „Ernst macht doch nur Spaß!“ – Haltung zeigen\, aber wie?\n22. Februar: Führung „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n22. Februar: Lesung: „Voices of Resistance“\n22. Februar: Lilas Lesezirkel: BHM-Edition – Wie erinnern wir uns an gestohlene Geschichte?\n22. Februar: Poetry-Veranstaltung\n25. Februar: Wenn Protest Geschichte schreibt – Black Lives Matter 13 Jahre nach der Entstehung. \n26. Februar: BHM-Führung – Schwarze Geschichte im DOMiD-Archiv\n26. Februar: „Quilombolas\, Cafuzos und indigene Kämpfe“ – Lebensrealitäten afro-amazonischer Gemeinschaften\n26. Februar: BLKNWS: Terms & Conditions\n27 Februar: Improtheater-Workshop für Kinder im Safer-Space\n27. Februar: Ronny Blaschke: „Spielfeld der Herrenmenschen“ – Kolonialismus und Rassismus im Fußball\n28. Februar: „Schwarz. Rot. Gold.“ – Der Familientag zum Black History Month im deutschen Sport Führung: „black sheroes“ – die größten Schwarzen Sportler*innen der Geschichte\n28. Februar: „Quilombolas\, Cafuzos e lutas indígenas“ – Realidades da vida das comunidades afro-amazônicas\n28. Februar: Abschlussveranstaltung: Lesung und Konzert „Black Morocco“\n 
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SUMMARY:Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung mit anschließendem Mahngang zum Rautenstrauch-Joest-Museum \nWenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird\, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen\, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir an diesem 27. Januar erinnern an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität. \nSchon 1927 wurde der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (NSDStB) an der Uni Köln gegründet\, er gewann ab 1929 an Einfluss. Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten im Januar 1933 kam der Universität Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Bereits am 11. April 1933 wurde Prof. Dr. Ernst Leupold\, Mediziner und NSDAP-Mitglied\, zum Rektor gewählt\, die wichtigsten universitären Posten mit NSDAP-Mitgliedern besetzt. Bei einer Konferenz aller Hochschulrektoren am 12. April 1933 konnte Kultusminister Rust ihnen die Selbstgleichschaltung der Kölner Universität als leuchtendes Beispiel vor Augen halten. \nIm Foyer des Hauptgebäudes wehte nun die Hakenkreuzfahne. Wissenschaftliche Inhalte\, die nach NS-Ideologie nicht an deutsche Universitäten gehörten\, wurden ausgelöscht. Schon im Vorgriff auf künftige Regelungen ließ Leupold für das Sommersemester 1933 keine Immatrikulation jüdischer Studierender mehr zu. Missliebigen Promovierten wie der Jüdin Lotte Schlesinger wurde trotz bereits bestandener Prüfungen ihr Doktortitel aberkannt. \n16 Professoren wurden zwangsweise beurlaubt\, 57 Dozent:innen entlassen. Nur bei dem international anerkannten jüdischen und linken Juristen Prof. Hans Kelsen erfolgte eine Petition zur Weiterbeschäftigung an den Kultusminister. Dr. Julius Lips\, Leiter des Rautenstrauch-Joest-Museums und außerordentlicher Professor für Völkerkunde\, floh in die USA. Der katholische Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Benedikt Schmittmann wurde verhaftet und später im KZ Sachsenhausen ermordet. \nAn der medizinischen Fakultät waren es insbesondere die Anthropologen\, Psychiater\, Erbbiologen\, Rassenhygieniker sowie die Gynäkologen\, die sich in ihrer klinischen Arbeit und in ihren Forschungen dienstfertig gegenüber dem NS-Regime zeigten. Nach 1945 gab es sowohl inhaltliche als auch personelle Kontinuitäten. Eine Aufarbeitung des begangenen Unrechts an der Universität fand über Jahrzehnte nicht statt. \nDer Schwur der Überlebenden des KZ Buchenwald vom April 1945 ist immer noch aktuell: Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung\, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. \n 
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung an die Opfer des NS in Sindorf
DESCRIPTION:Reinigung der Stolpersteine\, Blumenniederlegung in Zusammenarbeit mit der ev. Kirche. \n 
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SUMMARY:Wie gerecht ist die Vermögensverteilung in Deutschland – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft und Demokratie?
DESCRIPTION:Wie gerecht ist die Vermögensverteilung in Deutschland – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft und Demokratie? \nDarüber sprechen Norbert Walter-Borjans\, langjähriger Finanzminister in NRW und Martyna Linartas\, Ökonomin und Expertin für soziale Ungleichheit. \nIm Zentrum werden Fragen nach fairer #Besteuerung\, #Vermögenskonzentration und den politischen Handlungsspielräumen für mehr Verteilungsgerechtigkeit stehen. \nWir freuen uns auf eine lebendige Debatte über Ursachen\, Folgen und Alternativen für eine gerechte Verteilung. \n\n Januar 2026\, 19 Uhr\n\nUniversität zu Köln\, Hauptgebäude\, Hörsaal II \nEintritt kostenlos\nEine gemeinsame Veranstaltung vom DGB Köln\, dem AStA der Universität zu Köln\, attac und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
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SUMMARY:UmSteuern kommunal - Mit soliden Finanzen zu starken Kommunen
DESCRIPTION:Wir laden herzlich ein zur Tagung „UmSteuern kommunal – Mit soliden Finanzen zu starken Kommunen“ am 10. Januar von 10-17 Uhr im Bürgerhaus Kalk. \nAnmeldung: https://nrw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/PR65V/umsteuern-kommunal?cHash=71415b9a55941291ff1f948ae2a21ea8 \nWir leben in einem reichen Land: Hier leben so viele Millionäre und Milliardäre wie noch nie\, der Staatshaushalt ist größer als je zuvor. Doch unsere Städte und Gemeinden können die dringendsten Aufgaben der Daseinsvorsorge nicht mehr finanzieren: Kitas und Schulen verfallen\, Krankenhäuser werden geschlossen oder abgestoßen. Straßen und Brücken sind marode\, der öffentliche Nahverkehr stagniert und es fehlt an finanzierbarem Wohnraum. \nSei es die Finanzierung von Jugendhäusern\, Fraueninitiativen\, Organisationen zur Unterstützung von Migrant*innen oder kulturellen Einrichtungen – alles\, was über die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben hinaus geht und das Leben in der Kommune lebenswert macht\, wird gestrichen. Dieser Zerfall der öffentlichen Infrastruktur und unzureichende staatliche Leistungen werden von vielen Menschen als Versagen des politischen Systems wahrgenommen. Das ist ein Grund für das Erstarken der AfD. \nDer große Reichtum unseres Landes darf nicht nur in den Taschen einiger weniger verschwinden\, sondern muss allen zugutekommen. Würden die Reichen wieder mehr besteuert\, gäbe es eine Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer\, wäre auch mehr Geld für die Aufgaben der Gemeinden da. Die Kommunen brauchen mehr\, weil sie die Lebensbedingungen der Menschen gestalten können. Bei ihnen ist das Geld näher dran an den Bürgerinnen und Bürgern\, das stärkt die Demokratie. Umsteuern ist nötig und möglich\, um die Kommunen vor einem Kollaps zu bewahren und um das Vertrauen in den Staat und die Politik wiederherzustellen. \nWie können die Kommunen gestärkt werden? Wie kann eine Umverteilung zugunsten der Kommunen aussehen\, die zu mehr Lebensqualität und mehr Steuergerechtigkeit führt? Darüber wollen wir mit Betroffenen sprechen. \nDie Tagung wird ausgerichtet von der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW\, dem DGB Köln\, attac und dem Kommunalpolitisches Forum NRW. \nProgramm \nDiana Ertel\, Fraktionsvorsitzende Die Linke im Rat der Stadt Wuppertal\, und Judith Gövert\, Regionsgeschäftsführerin DGB Köln\, führen durch die Veranstaltung. \n10:00 Uhr I Begrüßung \nMit Eingangsstatements von: Jörg Detjen\, Kölner Kommunalpolitiker Die Linke\, Karl-Martin Hentschel\, Attac\, Jonas Becker\, DGB\, und Christoph Trautvetter\, Netzwerk Steuergerechtigkeit \n10:15 Uhr I Keynotes \n\nDr. Robin Korte\, MdL Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecher für Kommunalpolitik der Grünen Landtagsfraktion:\nForderungen für die Zukunftsfähigkeit der Kommunen\nDr. Ernst Wolowicz\, SPD\, ehemaliger Kämmerer der Stadt München:\nKommunale Haushaltslagen\nKarl-Marin Hentschel\, Attac:\nModelle zur Reorganisierung kommunaler Finanzen\nJonas Becker\, DGB:\nKommunale Investitionen: Zur Verwendung des Sondervermögens\nChristoph Trautvetter\, Netzwerk Steuergerechtigkeit:\nGerechtigkeitslücken schließen\n\n12:30 Uhr I Mittagspause (Selbstversorgung) mit Pressegespräch \n13:30 Uhr I Fachpolitischen Foren \nForum 1 ❘ Finanzierung der Kommunen – Alternativen\nKommunen müssen ihre bisherigen Aufgaben eigenständiger gestalten und finanzieren können. Sie könnten aber auch ganzheitliche Aufgaben zusätzlich bekommen. Modelle für Aufgabenverlagerung und Finanzierung werden zur Diskussion gestellt.\nInputs: Karl-Martin Hentschel\, Attac\, und Kai Beutler\, AKU \nForum 2 ❘ Schule und Bildung\nmit Karl-Heinz Heinemann\, Kai Eicker Wolf\, Martin Süsterhenn und Heiner Kockerbeck\, Mitglied des Kölner Stadtrates\nSchulgebäude verfallen\, Toiletten sind unbenutzbar\, und nun müssen die Schulen noch den Ganztagsbetrieb stemmen. In den Kitas müssen Plätze für alle Kinder angeboten werden. Das ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung\, sondern dringend notwendig\, um allen Kindern eine erfolgreiche Schullaufbahn und damit einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Nicht nur an den Finanzen hapert es. Für die Gebäude ist die Kommune zuständig\, für den Schulbetrieb und das Personal das Land\, für die Ganztagsbetreuung wieder die Kommune. Für die Digitalisierung sollen die Kommunen Geräte und Infrastruktur bereitstellen\, aber was damit gemacht wird\, bestimmt das Land.\nDie Gebäude sind die «dritten Pädagogen»\, heißt es. Für die nötige Ausstattung brauchen die Kommunen Geld und Kompetenzen. Darüber werden in diesem Forum Expertinnen\, Praktikerinnen und Politikerinnen diskutieren. \nForum 3 ❘ Kommunale Wohnpolitik\nmit Dr. Salvador Oberhaus\, Rosa-Luxemburg-Stiftung und Stadtverordneter in Wuppertal\, Dr. Kristin Kaufmann\, Bau-Bürgermeisterin in Dresden und Prof. Dr. Bernd Belina\, Humangeograf\nWollen Kommunen bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen\, können verschiedene Wege zu Ziel führen. Die Hindernisse aber sind häufig dieselben. Es fehlt vielen Kommunen unter anderem bezahlbarer Baugrund und eine handlungsfähige kommunale Wohnungsbaugesellschaft. Wir wollen hierzu mit Prof. Dr. Bernd Belina und Dr. Kris Kaufmann ins Gespräch kommen.\nBernd Belina ist Prof. em. am Institut für Humangeographie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dr. Kris Kaufmann ist Bürgermeisterin der Stadt Dresden\, Beigeordnete für den Geschäftsbereich Arbeit\, Soziales\, Gesundheit und Wohnen. \nBodenpolitik zwischen globalem Zinsniveau und lokalen Kämpfen: Boden ist die Grundlagen von allem\, was in Stadt und Land passiert – und in den letzten Jahrzehnten zu einem Spekulationsobjekt neben anderen geworden. Bezahlbarer Wohnraum\, soziale Infrastrukturen und Alternativkultur scheitern häufig an explodierenden Bodenpreisen. Stattdessen verändert Gentrifizierung ganze Stadtteile und Städte. Es wird in die Politische Ökonomie des Bodens eingeführt\, und es werden aktuelle Möglichkeiten diskutiert\, wie Kommunen aktiv gegen den Trend agieren können. \nErfahrungen beim Aufbau kommunaler Wohnungsgesellschaften am Beispiel der WiD Wohnen in Dresden GmbH & Co. KG: «Wohnen in Dresden». Dies ist nicht nur ein Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger\, die nach Sachsen ziehen und eine neue wie auch leistbare Wohnung suchen\, es ist auch der Name der im Jahr 2017 neu gegründeten Dresdner Wohnungsbaugesellschaft. Die Neugründung war ein erster kleiner Schritt\, um den wohnungspolitischen Fehler aus dem Jahr 2006 zu korrigieren und dem seit 2013 angespannten Wohnungsmarkt als Kommune aktive etwas entgegensetzen zu können. Es wird Einblicke in den Gründungsprozess unter Berücksichtigung der damals vorherrschenden Rahmenbedingungen geben und aufzeigt\, wie nah Wunsch und Wirklichkeit im Zusammenspiel zwischen einer stabilen Förderkulisse mit den volatilen Parametern im Bereich des Wohnungsneubaus und den vorherrschenden Finanzierungsbedingungen beieinanderliegen können. \nForum 4 ❘ Sozial-ökologische Transformation: Kommunale Wärmewende und Mobilität\nmit Rainer Nickel\, Vorstandsmitglied Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW\, Dr. Günther Bell\, Mitglied des Kölner Stadtrates\, Dr. Fabian Fahl\, MdB\nDas Forum versucht an ausgewählten Beispielen Aspekte der Transformation kommunaler Unternehmen im Energie- und Mobilitätssektor zu beleuchten. Dies geschieht nicht unter frei gewählten Bedingungen\, sondern unter dem Druck von Finanz- und Klimakrise. Diese verschärften Bedingungen drohen eine Handlungsunfähigkeit zu bewirken\, in einer Zeit\, in der schnelles und zukunftsorientiertes Handeln nötig wäre. \n15:15 Uhr I Debatte zur «Kölner Erklärung» \n16:30 Uhr I Verabschiedung \n 
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SUMMARY:Online-Workshop: Argumentieren gegen Stammtischparolen
DESCRIPTION:Im Alltag und gerade auch in der ehrenamtlichen Arbeit mit geflüchteten Menschen wird man immer wieder mit diskriminierenden und rechtspopulistischen Aussagen konfrontiert. Diese lassen einen oft sprachlos zurück. Was hält einen womöglich davon ab\, sich einzumischen – und warum lohnt es sich\, ins Gespräch zu gehen? \nIn diesem interaktiven Workshop erfahren Sie etwas über die Struktur von sogenannten Stammtischparolen und Äußerungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Sie lernen hilfreiche Gesprächsstrategien kennen und können sie in praktischen Übungen direkt ausprobieren\, damit Sie den Parolen beim nächsten Mal leichter Paroli bieten können. \nReferentin: Karina Lange\, Dipl.-Soz.Wis. und freiberufliche Trainerin \nAnmeldung bitte bis zum 10.12.2025 unter ehrenamt1(at)frnrw.de \nVeranstalter: Flüchtlingsrat NRW.eV.
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SUMMARY:Sitzung des Rates Stadt Kerpen
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